Herzlich Willkommen auf der Website der  Kirchgemeinde Großenlupnitz,
Stockhausen, Beuernfeld und Bolleroda.

Wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig vorbeischauen. 
Wenn Sie Anregungen oder Beiträge für uns haben, senden Sie uns gerne eine Mail.  
postkasten@kirchenrat.grossenlupnitz.de

 
Herzliche Grüße und Gottes Segen im Jahr 2024
 
Ihr Gemeindekirchenrat


Segne unser Dorf, dass wir friedlich leben und uns alle Zeit helfen und vergeben.
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Der schwere Weg zum Kreuz

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Altar in der Passionszeit

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Dritter Sonntag der Passionszeit-

Okuli

Spruch der Woche:

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. 

Psalm 34B 

16-23 

16 Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.

17 Das Antlitz des HERRN steht wider alle, die Böses tun, dass er ihren Namen ausrotte von der Erde.

18 Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not.

19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. 20 Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR.

21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird.

22 Den Frevler wird das Unglück töten, und die den Gerechten hassen, fallen in Schuld.

23 Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld.

Vierter Sonntag der Passionszeit- LÄTARE 

Spruch der Woche: Johannes 12,24 

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein;

wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. 

Psalm 84

2-11

Freude am Hause Gottes

2 Wie lieblich sind deine Wohnungen, HERR Zebaoth! 3 Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.

4 Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott.

5 Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. Sela.

6 Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln!

7 Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen.

8 Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion.

9 HERR, Gott Zebaoth, höre mein Gebet; vernimm es, Gott Jakobs! Sela.

10 Gott, unser Schild, schaue doch; sieh an das Antlitz deines Gesalbten!

11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ich will lieber die Tür hüten in meines Gottes Hause als wohnen in den Zelten der Frevler.

 

Herzlich Willkommen

Termine für März

2024


  1. März - Weltgebetstag in Wutha -Farnroda mit dem Thema "Palästina" in der Hörselberghalle

Sonntag, 3. März - 10:00 Uhr Gottesdienst im Gemeinderaum Großenlupnitz

Sonntag, 17. März - 10:00 Uhr Gottesdienst im Gemeinderaum Großenlupnitz

Freitag, 22. März - 18:00 Uhr Bläserkonzert in der Kirche zu Wenigenlupnitz, Benefizkonzert für die Restaurierung der Orgel

Karfreitag, 10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Kirche zu Großenlupnitz

Karfreitag, 15:00 Uhr Gottesdienst in der Kirche zu Stockhausen

Ostersonntag, 06:00 Uhr Feier der Osternacht in der Kirche zu Großenlupnitz, anschließend gemeinsames Frühstück im Rathaussaal.

Sonntag, 7. April- 5. "Kirchenwege- Wartburgland" Beginn: 13:00 Uhr in Scherbda (nähere Infos folgen)

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TERMINANKÜNDIGUNG für das Jahr 2024

Am Pfingstsamstag, dem 18. Mai dürfen wir Konfirmation in Wenigenlupnitz, um 14:00 Uhr feiern.

Am 16.Juni 24 findet das Peter- und Paulfest statt. (Unter anderem das Märchen dieses Jahr : Die goldene Gans)

Die Termine sind vorläufig und Änderungen vorbehalten.

 

Neues aus der Kirche im Dorf


Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder informiert

Großenlupnitz


Regelmäßige Veranstaltungen:

„Alles (er)zählt“

Geschichten, Spiel, Spaß, Musizieren und anderen Kreativ-Ideen im Kinderkreis für Kinder der 1.-5. Klasse – mittwochs 16:15 – 17:15 Uhr


Alles, was klingt“

Bekannte und neue Lieder und Chorstücke im Peter&Paul-Chor für Jugendliche und Erwachsene – mittwochs 19 – 20:30 Uhr Interessierte sind willkommen und können gern reinschnuppern!


„Singen mit OKE“

Lieder, Flanellgeschichten, Orff-Instrumente – und immer mit dabei der freche Rabe OKE im Flanellkreis- für Kinder zwischen 2 – 5 Jahren mit Eltern oder Großeltern, oder…

Termin nach Absprache: Es wird um Anmeldung gebeten: Annette Stawenow – 0176 49671164


Neue Vorschulklasse startet im Herbst

Ende Mai feierten die jetzigen Schulanfänger in Großenlupnitz und in Sättelstädt mit ihren Eltern einen fröhlichen Kurs- Abschluss. Sie zeigten, was sie so alles gelernt haben. Zu wissen, wo rechts und lingks ist, z.B., gehört ebenso dazu wie das Schuhe binden. Selbstverständlich war das kleine Fest mit zuvor gebastelten und nun gefüllten Zuckertüten gekrönt.

Auch im kommenden Jahr soll es wieder eine kleine Vorschule geben. Eine Einladung wurde Ende September an alle Kinder der Kitas Stockhausen, Hötzelsroda, Großenlupnitz, Wenigenlupnitz und Sättelstädt ausgegeben. Weitere interessierte Eltern am Vorschulkurs für die Schulanfänger 2024melden sich bitte bei Annette Stawenow unter o.a. Tel. oder a.stawenow@gmail.com.


Alle Kreise im Großenlupnitzer Gemeindehaus an der Kirche mit Annette Stawenow; MA für Musik und Kinder in der Evang. Kirchengemeinde (0176 496 71164)

NEUES AUS DER KIRCHE IM DORF

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Siehe Angebote "Rabe Socke"

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Friedensgebet der Evangelischen Kirche in Deutschland


Anlässlich der dramatischen Ereignisse in der Ukraine hat die Evangelische Kirche in Deutschland ein Friedensgebet verfasst.
Es wird vielen geradezu aus dem Herzen sprechen:
Gott, wir beten um Frieden.
Für alle Menschen dieser Welt. Amen

Gott,
wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind,
wie gefährdet unsere Ordnungen, das erleben wir in diesen Tagen.
Wer sieht uns mit unserer Hilflosigkeit und Angst?

Wütend und fassungslos erleben wir, wie Machthaber die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährden. Wie am Rand Europas ein Krieg tobt.

Was geschieht als Nächstes?
Welchen Informationen können wir noch trauen?
Was könnten wir tun, das helfen oder etwas bewegen würde?

Sieh du die Not. Sieh unsere Angst.
Wie so viele suchen wir Zuflucht und Schutz bei dir,
innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung.
Wir bringen dir unsere Sorgen.

Wir bitten dich für die, die um ihr Leben fürchten, und für die, die sich beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.

Höre Gott, was wir dir in der Stille sagen:

Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht , der für uns könnte streiten
- für uns und für das Leben und für die Freiheit und gegen den Terror der Diktatoren, -
- denn du. unser Gott , alleine.
Halleluja, Kyrie eleison- Herr Gott, erbarme Dich!

Amen.

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Restaurierung des Gemäldes Pfarrer Güldenapfel

Das Gemälde von Pfarrer Karl Wilhelm Güldenapfel (von 1865 - 1885) wurde restauriert durch Frau Barbara Ginzkey.
Ein Nachkomme des Pfarrers hat die Kosten der Restauration finanziert und gestiftet.
Seit dem letzten Herbst kann das Bild an seinem ursprünglichen Platz in unserer Kirche in Großenlupnitz bewundert werden. 

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Neues aus der Kirche im Dorf -Hurra, es ist geschafft

Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Neues aus der Kirche im Dorf
Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Hurra, es ist geschafft- Orgelsanierung in Großenlupnitz erfolgreich beendet

Die Orgelbaufirma Hoffmann & Schindler hat ganze Arbeit geleistet. Alle Teile der Orgel- vom Blasebalg und Motor über Pfeifenwerk und Spieltisch wurden repariert, restauriert bzw. erneuert. Eine unangenehme Überraschung gab es, als bei den Arbeiten ein vorher nicht erkennbarer heftiger Wasserschaden innerhalb der Windlade zutage trat. Das Innere war von Schimmel überzogen, Ventile, Belederungen- alles war beschädigt, gerissen, verquollen. Dies bedeutete einen erheblichen Mehraufwand an Arbeitszeit und Material und hat entsprechend hohe Mehrkosten zufolge. Die Orgelbauer mussten die Windlade- einen riesigen 3,5 m langen und 2 m breiten Kasten, auf dem alle Pfeifen stehen und durch den sie mit Wind versorgt werden- ausbauen, in den LKW verladen und in ihrer Ostheimer Werkstatt grundsanieren. Zweieinhalb Wochen zusätzliche Arbeitszeit für vier Orgelbauer! Inzwischen ist sie wieder eingebaut, die Pfeifen stehen am angestammten Platz und erstrahlen in neuem Glanz. Die letzten Arbeiten übernimmt der Orgelbaumeister Christoph Schindler selbst: das Intonieren. Hierzu ist ein sehr feines, geübtes Gehör nötig- alle 789 Pfeifen werden gestimmt.
An dieser Stelle sei nochmals allen herzlich gedankt, die mit Ihrer Spende die Sanierung und Restaurierung dieses historisch wertvollen Instrumentes ermöglicht haben. Zur Deckung der Mehrkosten im fünfstelligen Bereich sind weitere Spenden willkommen, gern auch als Pfeifenpatenschaft.

(Angestoßen hatte die Sache Kirchenmusikdirektor Gotthard Gerber aus Iserlohn, der seine Kindheit mit der Familie in Großenlupnitz verbrachte. Er ist seit langem Ehrenmitglied im Lupser „Peter-und-Paul- Kirchenchor“ und hält nach wie vor den Kontakt zur alten Heimat. Zu seinem 80. Geburtstag wünschte er sich nichts anderes als Spenden für eine Orgelsanierung der pneumatischen Heerwagenorgel in der Kirche von Großenlupnitz. Dies war der Start. „Ich höre noch genau, wie sie klang“, so schwärmte der begeisterte Organist Gotthard Gerber in Erinnerung an die schöne Orgelmusik in den Gottesdiensten seiner Lupser Kinderjahre.)


Die Restaurierung des Orgelprospektes (Vorderansicht der Orgel) erfolgt durch Restauratorin Barbara Ginzkey. Bei ihrer Farbsondierung kam wunderschöne und gut erhaltende Originalbemalung zum Vorschein. Die wird Frau Ginzkey nun wieder hervorholen und restaurieren.
Dass vielen Interressierten das Herz für unsere Orgel schlägt, sieht man an der erfolgreichen Aktion „Pfeife sucht Pate“. Bisher wurden 11090 Euro dafür gespendet und 312 Patenbriefe ausgestellt. Insgesamt 231 Pfeifen haben nun schon einen Paten. Und die Aktion geht weiter… Jeder Pate wird auf der Spender-Tafel namentlich aufgeführt. *

Die Gesamtkosten der Restaurierung belaufen sich auf knapp 70 000 Euro.

FESTLICHE EINWEIHUNG

der restaurierten Emil-Heerwagen-Orgel
am 3. Oktober 2021
in die St. Peter und Paul-Kirche in Großenlupnitz.

11 Uhr Festgottesdienst

Anschließend Mittagessen, Übergabe der Spendentafel/Vorführung der restaurierten Orgel durch den Orgelbaumeister Christoph Schindler/ Vorführung der Pfeifenpatenschaftstöne/ Erläuterung der Restaurierung des Orgelprospektes durch die Restauratorin Barbara Ginzkey

16.00 Uhr Geistliche Abendmusik mit KMD Gotthard Gerber und Annette Stawenow an der Orgel

Anmeldung erforderlich! – unter: a.stawenow@gmail.com
0176 4967 1164.

Wer sich noch beteiligen möchte

an der Aktion Pfeifenpatenschaften, möge seine Spende auf unten genanntes Gemeindekonto überweisen.
Spezielle Wünsche können gern genannt werden; bitte auch die Adresse mitteilen! Sie ist nötig für die Zusendung des Patenbriefes, der Spendenquittung und dann für die Einladung zur Wiedereinweihung und Orgelführung!

Nähere Informationen gibt es bei Kirchenmusikerin Annette Stawenow unter 0176 4967 1164.
Spenden werden auf folgendes Konto erbeten:

Evangelische Kirchengemeinde Großenlupnitz
IBAN: DE 08 5206 0410 0008 0133 22
GENODEF1EK1
Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“
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Neues aus der Kirche im Dorf


Annette Stawenow, MA für Musik und Kinder, informiert

Orgelschüler gesucht!
Wenn man eine wunderbar klingende Orgel hat, dann muss sie auch gespielt werden.
Wer hat Lust, dieses Instrument kennen und spielen zu lernen?

Voraussetzung sind Kenntnisse im Klavierspiel.
Anmeldungen bei Annette Stawenow (0176 49671164/ a.stawenow@gmail.com)



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„Waren es Anfang des Jahres etwa einhundert Spender, die eine Pfeifenpatenschaft abgeschlossen haben, so sind es inzwischen schon an die zweihundert“, freut sich Kirchenmusikerin Annette Stawenow. „Unsere Orgel liegt den Großenlupnitzern am Herzen.“ Und es gibt auch Orgelfreunde aus Eisenach und über Thüringen hinaus, die sich stark machen für die Erhaltung dieses historisch wertvollen Instrumentes. Von Fehmarn ganz im Norden Deutschlands bis nach München reicht die Liste der Spender.

„Eine gute Idee im Jahr der Kirchenorgel“ findet die Organisatorin der Restaurierung in Vorbereitung des Orgeljubiläums. Immerhin wird die pneumatische Orgel aus der Werkstatt Emil- Heerwagens einhundert Jahre alt! Dann sollen alle 752 Pfeifen in den 15 Registern auf zwei Manualen und dem Pedal wieder „in altem Glanz“ neu erklingen. Noch gute fünfhundert Orgelpfeifen warten auf einen freundlichen Paten. Er oder sie hilft mit einer Spende bei der Sanierung und wird mit Namen auf der Tafel genannt, die zur Wiedereinweihung feierlich angebracht werden soll.

Das Gute ist, auch kleine Beträge helfen. Der Spendenbetrag für eine Pfeife aus dem Register „Flöte 8‘ “ zum Beispiel beträgt nur 5 Euro, aus „Flauto dolce 4‘ “ und „Gamba 8‘ “ zehn Euro. Es gibt Pfeifen auch für 15, 20, 25, 30, 50, 75 und 100 Euro.

Wer es musikalisch haben möchte, kann für seine Spende mehrere Pfeifen wünschen- vielleicht als Patenschaft einer ganzen Familie. Diese würden dann so gewählt, dass sie je nach Wunsch einen schönen Zusammenklang ergeben, z.B. einen Dur- oder Moll- Dreiklang.

Und wer für die demnächst anstehenden Geburtstage noch ein Geschenk sucht, könnte die Gelegenheit nutzen und eine Pfeifenpatenschaft verschenken. Wenn der Name des Tones mit den 2 Anfangsbuchstaben des Namens von Spender oder Beschenktem identisch sein soll, wird es irgendwann eng.

Schon viele der möglichen Töne wurden vergeben. Sie reichen von a wie Anton über b; c; d; e; f bis zum g wie Gustav und h wie Heinz. Jedoch kommen diese Töne ja mehrfach vor- in den fünfzehn Registern jeweils in sämtlichen der viereinhalb Oktaven. Extravagant wird es bei cis, dis, fis und gis. „Diese Töne sind noch reichlich und in allen Lagen vorrätig“, lädt die Kirchenmusikerin alle Großenlupnitzer ein, die etwas zum Gelingen des Vorhabens „Pfeife sucht Pate“ beitragen wollen.

Nähere Informationen bei Annette Stawenow, die herzlich um eine Kontaktadresse bittet, damit sie den Patenbrief verschicken kann. Tel.: 0176 49671164 bzw. a.stawenow@gmail.com

Die Spenden werden auf folgendes Konto erbeten: Evangelische Kirchengemeinde Großenlupnitz IBAN: DE 08 5206 0410 0008 0133 22 GENODEF1EK1 Spendenzweck „Orgelsanierung- Pfeifenpatenschaft“

Spendenaufruf immer aktuell

Es ist leider seit jeher so, dass Katastrophen immer die Ärmsten am meisten treffen. Auch jetzt ist es wieder so. BROT FÜR DIE WELT ist als weltweit tätiges Entwicklungswerk in über 90 Ländern tätig und ist dringend auf unser aller Unterstützung aus den Gemeinden angewiesen. Durch den Wegfall der meisten Kollekten in den Gottesdiensten befürchtet die Organisation BROT FÜR DIE WELT Einbußen in zweistelliger Millionenhöhe. Deshalb sollte sich jeder einzelne von uns die Frage stellen, ob er nicht einen kleinen finanziellen Beitrag zur coronabedingten Hungersnot leisten kann, von der schätzungsweise 100 Millionen Menschen betroffen sein könnten.

Brot für die Welt



Das  Spendenkonto: Brot für die Welt
IBAN: DE1010060500500500
BIC:GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie